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  • Es gibt drei Arten von Wetter: Das Wetter, das wir wollten, das Wetter das wir haben und das Wetter, das der Wetterbericht angekündigt hat.
    (Robert Lembke, 1913 - 1989 - deutscher Quizmaster)
  • Lass regnen, wenn es regnen will, dem Wetter seinen Lauf; denn wenn es nicht mehr regnen will, so hört´s von selber auf !
    (Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832 - deutscher Dichter)
  • Es gibt keine andere Naturerscheinung in unserer Umwelt, die uns so unter die Haut geht wie das Wetter.
    (Prof. Dr. Heinz Haber, 1913 - 1990 - deutscher Physiker und Astronom)
  • ...Wetterfans sind teils Forscher, teils Poeten. Sie empfinden Freude angesichts der unendlichen Formenvielfalt der Wolken und Farben des Himmels - sie genießen die Extreme!
    (T. Morris Longstreth, 1886-1975 - amerikanischer Schriftsteller)
  • Wir leben in einer Zeit atmosphärischer Tumulte ... und das Ergebnis ist ein turbulentes Schauspiel, das wir Wetter nennen.
    (T. Morris Longstreth, 1886-1975 - amerikanischer Schriftsteller)
  • Das Wetter ist unabhängig am Werk ... immer auf der Suche nach neuen Mustern, mit denen es ausprobiert, ob sie sich auf die Menschen auswirken.
    (Mark Twain, 1835-1910 - amerikanischer Schriftsteller)
  • Die einfachen und natürlichen Dinge des Lebens bereiten Freude: Nebel über einer Wiese, Sonnenlicht auf den Blättern, Mondschein über dem Wasser. Sogar Regen und Wind und sturmzerfetzte Wolken machen Freude...
    (Sigurd F. Olson, 1899-1982 – amerikanischer Naturforscher und Schriftsteller)
  • Es ist ein grandioses, unvergängliches Schauspiel: Immer geht irgendwo die Sonne auf und niemals verschwindet ein Tautropfen urplötzlich. Regen, Dunst, Sonnenauf- und untergang, alles kommt zu seiner Zeit, während sich die Erde ewig weiterdreht.
    (John Muir, 1838-1914 – amerikanischer Forscher und Schriftsteller)
  • Ich peitsche die Erde mit Hagelschlag, Und färbe sie weiß mit Schnee, und weiche ihren Boden im Regen auf, und ziehe davon mit lachendem Donner.
    (Percy Bysshe Shelley, 1792-1822 – englischer Dichter )
  • Das Luftmeer, in dem wir leben und uns bewegen, in dem vernichtender Blitz und nährender Regen geschaffen werden, kann für einen begeisterten Naturforscher nicht ein beliebiges Forschungsobjekt sein.
    (Luke Howard, 1774-1864 – englischer Apotheker und Meteorologe)
  • ... jedes Bild des Himmels ist auf seine Weise schön, und jeder Sturm, der dein Blut peitscht, lässt er nur noch kräftiger durch deine Adern strömen.
    (George Robert Gissing, 1857-1903 - englischer Erzähler)